Das Forsthaus Gödens wird Euer neuer Sehnsuchtsort. Als Zuhause in der Ferne bietet es Paaren, Familien und Freunden eine stilvolle Auszeit vom Alltag. Kennt Ihr das Gefühl, dass ein Urlaub zwar schön war, Euch aber nicht das Besondere gegeben hat, wonach ihr Euch voller Vorfreude gesehnt habt? Das wird es nach einer Auszeit im Forsthaus Gödens nicht geben. Denn neben eurem Zuhause auf Zeit, helfen wir Euch dabei die Region richtig zu erleben, spannende Menschen kennenzulernen, Neues auszuprobieren und Lieblingsbeschäftigungen wiederzufinden. Vom Restauranttipp bis zur kompletten Reiseplanung sind wir für Euch da. Wir möchten, dass die Tage im Forsthaus Gödens zu einer Eurer schönsten Erinnerungen werden. Bis bald – wir freuen uns schon auf eure Anreise! 

Vor Ort begrüsst euch:

Yvonne Jürgens

Sie ist selber ein Nordlicht, kommt aus der Region, hat aber schon viel von der Welt gesehen. 

Für Euch hat sie immer ein offenes Ohr und freut sich auf das Kennenlernen. 

Yvonne Jürgens

Die Geschichte

Vor über 250 Jahren kam Schloss Gödens in den Besitz der Grafen von Wedel. Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts lebte die Wedelsche Familie in der Evenburg in Leer-Loga. Erst als Carl Georg Graf von Wedel den Besitz von seinem Onkel erbte, änderte sich das. Er begann seine Ära mit dem Umbau und der Erweiterung von Schloss Gödens, in das er im Jahr 1860 einzog. 1871 erwarb er eine über 400 Hektar große Heidefläche auf dem Geestrücken zwischen Wiesede und Friedeburg und ließ den heutigen Karl-Georgs-Forst aufforsten, in dem er auch das Forsthaus errichten ließ. Dieses Anwesen ließ Maximilian Graf von Wedel in den Jahren 2020/2021 zu einer Premium-Ferienwohnanlage umbauen.

Bau des Schloss Gödens

Hicko von Oldersum erbaute um 1517 mit seinem Sohn Haro den ersten Zweiflügelbau mit Treppenturm an der Stelle, wo bereits im 14. Jahrhundert die Burg des Häuptlings Edo Boing stand. Nach einem Brand im Jahr 1669 ließ Haro Burchard von Frydag das Schloss in seiner heutigen Bauweise wieder errichten. Besonders sehenswert ist heute der Barocksaal mit Darstellungen aus der griechischen Mythologie, die vom Berliner Hofmaler Augustin Terwesten erstellt wurden. 

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Die Familie von Wedel

1746 kam Schloss Gödens durch Heirat in den Besitz der Familie von Wedel. Anton Franz von Wedel (1707 – 1788), der als Kammerherr und Geheimer Kriegsrat in preußischem Dienst stand, war Erherr auf EvenburgNesse und Gödens. Die gräflichen Majoratsherren zu Gödens und Evenburg hatten seit dem 5. Dezember 1867 bis zur Revolution 1918 einen erblichen Sitz im preußischen Herrenhaus.   

Der Karl-Georgs-Forst

Carl Georg Ferdinand Gerhard Graf von Wedel (1827-1898) kaufte am 1. Mai 1871, dem Jahr, in dem das deutsche Kaiserreich in Versailles ausgerufen wurde, eine über 400 Hektar große Heidefläche auf dem Geestrücken zwischen Wiesede und Friedeburg, ließ das Gebiet pflügen und bis zum Jahr 1873 darauf einen Fichten- und Kiefernwald aufforsten, der sich in den letzten 150 Jahren zu einem wunderschönen Mischwald entwickelte. 1872 wurde das geräumige Forsthaus fertiggestellt, das lange Zeit Wohn- und Wirkungsstätte des Försters der Grafen von Wedel war.

Der Umbau

Im Jahr 2017 fasste Maximilian Graf von Wedel den Entschluss das Forsthaus Gödens touristisch zu nutzen. Das 150-jährige weitläufige Anwesen mit Privatsee bot sich durch seine naturnahe Alleinlage hervorragend für eine Ferienwohnanlage an. Nach Baubeginn im Jahr 2020 erfolgt die Eröffnung im Sommer 2021. Das von ihm und seiner Familie bewohnte Schloss Gödens wird durch die Stiftung Kulturerbe Schloss Gödens verwaltet und ist nur bei der exklusiven Publikumsmesse Landpartie zweimal im Jahr sowie bei privat geführten Schlossführungen zu besichtigen. 

Presse

Mittlerweile gibt es über das Forsthaus Gödens bereits einige Zeitungsartikel und Blogbeiträge, die hier nachgelesen werden können.